KeMar engagiert sich seit vielen Jahren für den Umwelt- und Klimaschutz. In der Produktentwicklung sowie in der Produktion arbeiten wir kontinuierlich daran, die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.
Unsere Unternehmensziele umfassen:
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Ressourcenschonende Produktion
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Einsatz wiederverwendbarer und langlebiger Materialien
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Sozialverträgliche Herstellung
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Hohe Recyclingquote
Bei unseren Zulieferbetrieben achten wir auf die Einhaltung sozialverträglicher Arbeitsbedingungen. Die meisten unserer Zulieferer sind nach amfori BSCI zertifiziert. BSCI ist ein Verhaltenskodex, der von führenden Unternehmen und der Foreign Trade Association (FTA) entwickelt wurde, um einheitliche Sozialstandards zu schaffen und den Aufbau ethischer Lieferketten zu unterstützen. Dieser Kodex beinhaltet folgende Schlüsselelemente:
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Managementpraxis
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Ausschluss bedenklicher Beschäftigung
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Faire Arbeitszeiten und angemessene Vergütung
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Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit (einschließlich Gefangenenarbeit)
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Versammlungsfreiheit (inklusive Organisations- und Tariffreiheit)
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Schutz vor Diskriminierung (aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Religion)
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Sichere Arbeitsbedingungen sowie Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
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Umweltschutzaspekte und besonderer Schutz junger Angestellter
Unterstützen Sie uns dabei, Ressourcen zu schonen: Entsorgen Sie unsere Produkte nach Erreichen ihrer Lebensdauer fachgerecht über die lokalen Wertstoffhöfe oder Rückgabestellen, um sie dem Recyclingprozess zuzuführen.

UNSERE ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG
Wesentliche Teile von Wertschöpfungsketten in der Elektronik- und Küchengeräteherstellung sind mit Eingriffen in die Umwelt verbunden. Die damit einhergehenden Auswirkungen möchte KeMar Kitchenware so gering wie möglich halten.
Dazu gehören die Entwicklung energieeffizienter Produkte und die Nutzung erneuerbarer Energien. Als Familienunternehmen gestalten wir unsere Produkte umweltbewusst und funktional – von der ressourcenschonenden Materialauswahl bis zur guten Recycelbarkeit am Ende der Nutzungsdauer.
Durch umweltgerechtes Design (Eco-Design) berücksichtigen wir Energieeffizienz, Recyclingvorgaben und Stoffbeschränkungen direkt im Produktenstehungsprozess. Schwerpunkte unserer Entwicklung sind die Verbrauchsreduzierung und die Steigerung der Energieeffizienz.
Mit unseren Lieferanten vereinbaren wir die Einhaltung allgemeiner Umweltstandards, das Verbot besonders umweltschädigender Stoffe sowie entsprechende Deklarationspflichten. Bei der Auswahl neuer Lieferanten prüfen wir deren Umweltmaßnahmen und die Bereitschaft zu einer ressourcenschonenden Fertigung.
Wir verwenden für unsere Produkte bevorzugt wiederverwendbare, unbehandelte Materialien, deren Unbedenklichkeit wir kontinuierlich durch anerkannte Prüfstellen testen lassen. Alle Produkte werden nach den Standards des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) überprüft.
Folgende Maßnahmen wurden bereits umgesetzt bzw. befinden sich in der fortlaufenden Umsetzung:
1) Verpackung und Kartonagen
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Hoher Recyclinganteil: Umstellung auf Verpackungen mit einem Recyclinganteil von mindestens 80 %. Dies ist bereits bei folgenden Produktserien umgesetzt: KRC-130, KRC-190, KSB-200, KSB-300, KHF-350, KHF-550, KSM-1000, KSB-100G, KFS-3000, KRC-100, KRC-200, KRC-300, KRC-175, KCC-280, KEM-117, KPO-220 sowie bei sämtlichem Zubehör und unseren Bambusprodukten. Die Verwendung von Recyclingschachteln spart im Vergleich zur Frischfaserherstellung ca. 20 % Wasser, 50 % Energie und reduziert die Luftemissionen um ca. 60 %.
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Druckfarben: Die Druckfarben unserer Verpackungen sind mineralölfrei und werden auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt.
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Kunststoffreduktion: Verringerung von Kunststoffverpackungen und schrittweiser Ersatz von Styropor-Polsterungen durch papierbasierte Alternativen.

2) Energie und Strom
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Ökostrom im Lager: Für unser Logistiklager in Ismaning nutzen wir regional erzeugten Ökostrom. Dieser stammt zu 100 % aus Wasserkraftwerken am bayerischen Inn und wird ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe gewonnen.
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Solarenergie im Betrieb: Unsere Mobilgeräte und Akkus werden in den Sommermonaten mit Strom aus betriebseigenen Solarpanels geladen, wodurch beim Ladevorgang vor Ort keine direkten CO₂-Emissionen entstehen.

3) Papierloses Büro
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Digitalisierung: Durch die konsequente Nutzung digitaler Archivierungs- und Kommunikationssysteme haben wir den Papierausdruck um mehr als 90 % reduziert. Kunden- und Lieferantenrechnungen werden ausschließlich digital als PDF verarbeitet.
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Ressourcenschonung: Sollte ein Ausdruck erforderlich sein, nutzen wir Recyclingpapier und beidseitigen Druck (Duplex).
KARTONS WIEDERVERWENDEN STATT WEGWERFEN
KeMar Kitchenware erwirbt gezielt Versandkartons mit fehlerhaften Aufdrucken oder Zuschnittabweichungen, die im Herstellungsprozess ansonsten als Ausschuss entsorgt worden wären.
Die Mehrfachnutzung von Versandkartons verbessert die Energiebilanz der Verpackung erheblich und vermeidet unnötigen Verpackungsmüll.

Durch die Wiederverwendung von Versandkartons sparen wir Verpackungsmaterial und reduzieren Müll. Der Effekt ist eine Entlastung der Umwelt bei gleichzeitiger Kostenoptimierung und günstigeren Versandkosten für unsere Kunden.
EMISSIONSREDUZIERUNG BEI UNSEREN VERSANDPARTNERN
EMISSIONSREDUZIERUNG BEIM VERSAND
Beim Transport von Paketen entstehen Emissionen, die sich technisch derzeit nicht vollständig vermeiden lassen. Wir arbeiten daher mit Logistikpartnern zusammen, die gezielt Maßnahmen zur Emissionsreduzierung und zum Umweltschutz umsetzen:
DPD: Vermeidung und Reduktion von Transportemissionen durch Fuhrparkoptimierung und Logistikeffizienz.
Planet-Initiative (Shopify): Für Sendungen über dieses System wird der geschätzte Transport-Fußabdruck berechnet. Ein Teil der Erlöse fließt direkt an Partnerunternehmen (wie Carbon Direct), die Technologien zur aktiven Kohlenstoffentfernung aus der Atmosphäre entwickeln und einsetzen.
DHL GoGreen: Der Paketversand erfolgt über das GoGreen-Programm von DHL, bei dem die durch den Transport entstandenen CO₂-Emissionen durch verifizierte Klimaschutzprojekte des Logistikpartners finanziell ausgeglichen werden. Zudem ermöglicht die direkte Paketmitnahme durch den Zusteller die Einsparung zusätzlicher Anfahrtswege.
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